Zehn triftige Argumente ...

… sprechen für professionelle regionale Presse- und PR-Arbeit

 

 

  • Der Bekanntheitsgrad eines Unternehmens, auch in der eigenen Region, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Man denke nur an Johann Lafer oder Coca-Cola.
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  • Gute Nachrichten aus Ihrem Unternehmen entfalten nur dann ihre volle Wirkung, wenn sie weit genug gestreut werden – mithilfe der Medien.

 

  • Schlechte Nachrichten verbreiten sich meist ohnehin wie ein Lauffeuer, ohne dass Sie dies kontrollieren oder gar verhindern können. Durch eine geschickte Pressearbeit kann jedoch der Spekulation und Sensationsmache aktiv entgegengewirkt werden.

 

  • Menschen, die stolz darauf sind, bei einem erfolgreichen Unternehmen mit
    positivem Ruf beschäftigt zu sein, identifizieren sich mit ihrem Arbeitgeber und
    arbeiten deshalb mit größerem Engagement bzw. zusätzlicher Motivation.

 

  • Qualifizierte Mitarbeiter senden ihre (Initiativ-)Bewerbungen nur an Unternehmen, die sie für einen attraktiven Arbeitgeber halten. Suchen Sie kompetente Leute?

 

  • Eltern künftiger Azubis veranlassen ihre Kinder, sich zuerst einmal bei Betrieben mit guten Ausbildungs- und Karrierechancen zu bewerben. Es wäre fatal, wenn in diesem Zusammenhang nur an Boehringer, Michelin, Sparkasse oder Volksbank gedacht würde. Gute Azubis sind die Zukunft Ihres Unternehmens.

 

  • Banken und Sparkassen sammeln Artikel aus der Lokalpresse, um sich ein möglichst objektives Bild von ihren Firmenkunden zu verschaffen. Diese Informationen fließen ins Rating ein und wirken sich damit auf die gewährten Kreditkonditionen aus. Ein guter Ruf macht sich also doppelt bezahlt.

 

  • Bei Meinungsverschiedenheiten mit Nachbarn, Behörden oder anderen Institutionen können Presseveröffentlichungen, die das Problem und dessen Bedeutung für das Unternehmen beleuchten, Wunder wirken – dem politischen (oder auch öffentlichen) Druck sei Dank!

 

  • Nur ein potenzieller Kunde, der Ihr Unternehmen und seine Produkte kennt, kann zu einem echten Kunden werden. Gleiches gilt für mögliche Kooperationspartner.

 

  • Unternehmen, die in guten Zeiten einen Sympathie-Bonus aufgebaut haben, werden in Krisensituationen nachweislich nicht so fest geschlagen und objektiv besser behandelt, nicht nur von der Öffentlichkeit. In ein Vertrauenskonto muss eingezahlt werden, um von seinem Guthaben profitieren zu können.